Der letzte UB vor der Prüfung

Ich hab ihn hinter mir! Irgendwie bin ich erleichtert, auch wenn der größte Brocken in einem Monat noch kommt. Aber jetzt habe ich noch 4 Wochen Zeit, um mich intensiv der Prüfung zu widmen – mehr kann ich nicht mehr tun. Die Vornoten stehen (in Deutsch wohl 1 und in Englisch 2, im Hauptseminar keine Ahnung; genau weiß ich das erst in 2,5 Wochen) und alle Leistungen bis auf die Prüfung sind vollbracht.

Der UB gestern lief einfach nur toll! Meine Chaosklasse war superlieb und ruhig – ich hab sie gar nicht wiedererkannt. Hätte ich es nicht selbst erlebt, würde ich mir nicht glauben, dass sie alle Anweisungen befolgt haben, nicht gequatscht haben und sogar beim Abschlussspiel eine gesittete Lautstärke einhalten konnten. Und das in der 6. Stunde! Wahnsinn!
Zwischendurch fragte mich ein Schüler, ob das gerade meine Prüfung sei. Vielleicht dachten das mehrere und sie waren deswegen so lieb. Aber wenn sie sich an dem Tag nochmal solche Mühe geben, dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Noch einmal betone meine Englischfachseminarleiterin, dass sie für die Prüfung durchaus Potenzial zur 1 sieht, was ich gestern wieder bewiesen hätte. Die Idee für die Prüfung gefällt ihr sehr gut und sie freut sich schon drauf. (Ich nicht, aber das hat andere Gründe.)
Trotzdem habe ich immer das Gefühl, dass ich ihr nicht genüge. Die schriftliche Arbeit fand sie ja soooo klasse, vor allem die DVD als Produkt. Aber notentechnisch wäre es wohl trotzdem eine 2, zumindest klang es so. Warum?
Und sie betont auch immer, wie toll mein Fortschritt sei und dass man auch sieht, wie gut ich mit der Klasse gearbeitet habe. Sie kennt die Klasse ja auch schon von vorangegangenen Besuchen und hat sie nicht wiedererkannt. Allerdings schob sie es auch auf meine Mentorin, die angeblich viel damit zu tun hat. Als ob… sie war doch seit Monaten nicht  mehr in der Klasse! Aber gut, zu widersprechen habe ich mich gestern auch nicht getraut. Ich weiß, dass es meine Arbeit war… Auch wenn das meine Note nicht mehr auf eine 1 retten wird. Leider. Und damit steht dann auch fest, dass ich die Erwartungen meiner Kollegen mit dem 1,0-Schnitt auf keinen Fall halten kann. Aber vielleicht wird es noch etwas mit 1,5 oder besser. Wir werden sehen.

Am Freitag bekommt die Klasse auf jeden Fall ein fettes Lob. Ich bin stolz auf sie und auch auf mich.

(Warum müssen Noten nur so verdammt wichtig sein? *grml*)

Wenn man gar nichts mehr weiß…

Ich war immer der Meinung, dass ich mich sehr gut einschätzen kann. Ich bin zwar oft sehr selbstkritisch, was manche nicht verstehen können, doch hat sich meine etwas negativere Sicht dann meistens auch bestätigt.

Im Moment dreht sich bei mir alles um die Prüfung (wenn da nicht der UB morgen noch wäre – der letzte Unterrichtsbesuch vor der Prüfung!, d.h. ein Ende ist in Sicht 🙂 )… Und damit verbunden natürlich meine Chancen auf eine gute Note. Ich bin mittlerweile der Meinung, dass ich mit 1,5 schon echt gut wegkommen würde, es aber doch schlechter kommt. In meinem Umfeld begegne ich jedoch immer häufiger die Auffassung, dass ich mich mal wieder zu schlecht einschätze.

Heute meinte sogar bei der Dienstberatung eine Kollegin, die eigentlich gar nichts von meinem Unterricht und meinen Leistungen wissen kann, zu mir:
„Na bei dir wissen wir doch eh alle, wie das ausgehen wird.“

Wisst ihr das?
Schön, dass ihr euch da alle so sicher seid und sich das anscheinend im Kollegium herumspricht. Dann muss ich ja „nur noch“ die Erwartungen in genau einem Monat und 5 Tagen erfüllen…

 

PS: Umso schöner war es heute aber, bei den Terminen, die für die nächsten Wochen angesagt wurden, denken zu können: „Mensch, da bist du dann schon „richtige“ Lehrerin. 🙂

Unterrichtsbesuch No. 2

Ich bin eine schlechte Bloggerin. Ich habe euch noch gar nicht vom 2. Unterrichtsbesuch letzte Woche erzählt, obwohl der jetzt auch schon wieder fast eine ganze Woche her ist. Aber ich habe eine gute Ausrede: Ich war/ bin krank.

Ja, das Zappelbein hat das Glück gehabt, sich mal wieder so eine blöde Krankheit einzufangen, die kaum einer kennt und worauf eine Hausärztin ohne Magenspiegelung auch nicht kommt. Magenspiegelung! Ich muss das betonen. Magenspiegelung ist so ziemlich die ekligste und schlimmste Untersuchungsmethode, die ich kenne. (Darmspiegelungen sollen noch schlimmer sein, aber bisher wurde ich davor noch verschont.)
Naja, nachdem meine Ärztin wegen meiner ständigen Übelkeit und Magenschmerzen schon auf ein Magengeschwür tippte und ich voller Angst dort im Wartezimmer verharrt hatte, kam bei der Magenspiegelung „nur“ heraus, dass ich Gallensaft im Magen hab und mir deshalb immer so schlecht ist. Das bedeutet 4 Wochen Medikamente, min. 2 Wochen Schonkost und möglichst Vermeidung von Stress. (Super, so kurz vor der Prüfung.) Mittwoch und Donnerstag war ich letzte Woche krankgeschrieben und stürzte mich dann mit all meinen Symptomen in den GUB.

Aber was soll ich sagen? Wenn ich muss, dann kann ich auch. Die GUB-Stunde lief einfach super! Meine Schüler hatten wahnsinnig kreative und viele unterschiedliche Kampagnen gegen das Komasaufen erstellt. Im Galerierundgang schauten sie sich diese an, entschieden aus ihrer Rolle (Bürgermeister, Lehrer, alte Dame, …) heraus, welche sie am meisten überzeugt und hielten dann vor der Jury (Klasse) eine Werberede. Mit grünen bzw. roten Ampelkarten musste die Klasse dann entscheiden, ob die Rede überzeugend war oder nicht und ihre Meinung begründen.
Es hat alles geklappt, sogar fast auf die Minute genau. Die Plakate gaben viel her und auch die Reden waren einfach erstklassig. Es hätte fast gar nicht besser laufen können. Fast. Das übliche Problem trat auf: Die Schüler sprachen in den Gruppen fast gar kein Englisch. Nach der Stunde gab es also entsprechend kritische Fragen, wie man das noch verbessern könnte (zum Glück weiß ich aber, dass meine Seminarleiterin selbst kein funktionierendes Konzept hat), aber auch zur Bewertung der Gruppenarbeit. Ich glaube, ich habe das alles ganz gut begründen können.
Tja, und was wurde kritisiert? Der Entwurf. Wie ich das hasse. Da läuft eine Stunde perfekt ab, aber der Entwurf stimmt nicht. Gut, es waren nur Kleinigkeiten in der Formulierung (ich darf die Schüler nicht als faul bezeichnen, sondern muss schreiben, dass ihre Leistungsbereitschaft tagesformabhängig ist), aber trotzdem nervt es.

Das anschließende Gespräch zum Ausbildungsstand war dann noch blöder. Ich konnte mich dank der Medikamente nicht mehr richtig konzentrieren und habe ein paar Sachen echt ungünstig formuliert. Und überhaupt hatte ich das Gefühl, dass ich das viel besser hätte machen können. Ich habe mich nicht gut genug reflektiert. Ändern kann ich es eh nicht mehr, aber es ist trotzdem doof. Umso gespannter bin ich nun auf meine Vornoten, die ich in 4 Wochen bekomme.
Teils klang es echt nicht sooo gut wie gehofft. Ich habe zum Beispiel im Seminar nicht gut genug mitgearbeitet. Dass das nahezu unmöglich war, akzeptiert meine Seminarleiterin nicht. Wir haben nämlich 3 Kandidaten bei uns im Seminar, die immer die Antworten hereinrufen, und zwei andere, die ständig quatschen. Als sich brav meldende Referendarin kommt man dann einfach sehr selten dran. Und selbst reinrufen? Dafür bin ich nicht der Typ. Aber das zählt nicht.

Zumindest haben mir beide Fachseminarleiter zugesichert, dass eine 1 in der Prüfung möglich wäre. 6 Wochen habe ich noch. Also weiter üben, üben, üben und fein Konzepte schreiben. Wäre doch gelacht, wenn ich nicht wenigstens ne 2 schaffe. 😉

Dafür macht mir das „Danach“ immer mehr Sorgen. Bekomme ich einen Job? Mein Verlobter auch? Wenn ja, wo? Werden wir endlich in eine Stadt ziehen können? Oder wartet nur Hartz IV?
Gestern und heute gab es ernste Gespräche mit meinem Vater (was sehr ungewöhnlich ist, weil er sonst ein sehr stiller Mensch ist und meine Beziehung zu ihm lange Zeit sehr schlecht war bzw. nonexistent), der mir viele Tipps mitgab. Danke!
Ich bin wirklich gespannt, was kommt. Ende Oktober gibt es die neuen Stellenausschreibungen. Ich weiß bisher, dass meine Kombi an einer Berufsschule hier in der Nähe ausgeschrieben wird. Aber Berufsschule? Will ich das für die nächsten 2-3 Jahre? Ich weiß es nicht…

Von freien Montagen und zu vielen Unterrichtsbesuchen

Freie Montage sind einfach nur toll! Und das Beste: das wird schon fast zur Gewohnheit, da sich das Referendariat dem Ende zuneigt. Das letzte Hauptseminar hatten wir schon letzte Woche. Mit Kuchen und guter Laune sprachen wir die letzten bürokratischen Dinge für die Prüfung ab und ließen es uns anschließend gut gehen. Und auch das Deutschseminar findet nur noch alle 4 Wochen statt, was eine wahnsinnige Entlastung darstellt. Genauso sieht es mit den Donnerstagnachmittagen aus. Letzten Donnerstag fand das letzte Englischseminar bis Dezember statt. Es ist einfach entlastend, weil viel mehr Zeit für andere Dinge bleibt. Vor allem die Prüfungsentwürfe schreiben sich nicht von selbst, genauso wie das Kolloquium sich nicht von selbst vorbereitet.

Aber so weit bin ich noch gar nicht. Heute nutzte ich die Zeit für viele Kleinigkeiten, die schon einige Zeit liegen geblieben waren. Außerdem plante ich die Stunden für morgen und übermorgen und stellte meine Materialien für den UB morgen fertig. Ich finde ja, dass mein Denglisch-Vulkan super geworden ist.

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Die Schüler sollen sich morgen nämlich mit der Notwendigkeit von Anglizismen in der deutschen Sprache beschäftigen und gestalten dafür in Gruppen einen Denglisch-Vulkan. Sinnlose Anglizismen werden in der Magmakammer verbrannt, Wörter mit schönen deutschen Übersetzungen dürfen auf den weißen Wolken schweben, unverzichtbare englische Begriffe setzen sich auf dem grünen Rasen fest und schwer ersetzbare englische Wörter befinden sich im (ungewissen) gelben Horizont. Grundlage sind Wörter, die sie aus einer schönen Kolumne von Bastian Sick heraussuchen. Ich bin sehr gespannt, wie sie den Vulkan annehmen. Ich finde ihn jetzt schon toll, auch wenn man sieht, dass Zeichenkünste an mir vorbeigegangen sind. 😀

Übermorgen steht dann der noch viel wichtigere Gemeinsame Unterrichtsbesuch an, für den die Schüler ihre Plakat-Gestalt-Künste unter Beweis stellen müssen. Mit ihren Kampagnen gegen das Komasaufen steht und fällt nämlich mein Entwurf. Aber ich bin ganz optimistisch, dass sie was Ordentliches kreieren. Zur Not motiviert sie morgen noch der Vokabeltest von letzter Woche… leider im negativen Sinne. Der ist nämlich gar nicht gut ausgefallen. Mit einem Durchschnitt von 3,2 und keiner Note 1 hat die Klasse wunderbar bewiesen, dass ihr Ruf, eine sehr faule Klasse zu sein, nicht von ungefähr kommt. Da sie auf die Kampagnen auch Noten bekommen, hoffe ich, dass sie sich jetzt umso mehr anstrengen, um die schlechte Note aus dem Test auszubügeln. Zusätzlich werde ich morgen aber die Wichtigkeit der schönen Kampagnen mit Nachdruck betonen. Tschakka!

Ich mach 3 Kreuze, wenn die Unterrichtsbesuche vorbei sind. (Der nächste folgt dann allerdings schon wieder in 2,5 Wochen.)

Neue Woche, neues Glück?

Das hoffe ich zumindest gaaaaanz stark! Nach dieser Horrorwoche, in der ich auch noch einen privaten Tiefpunkt erleben musste, schaue ich nun etwas optimistischer in die nächste Woche. Zwar sehe ich auch hier wieder Berge von Arbeit – schließlich finden in der darauffolgenden Woche gleich zwei Unterrichtsbesuche statt -, doch hoffe ich trotzdem auf das Beste. Zumindest sollte der organisatorische Stress in der Schule vorbei sein, weil endlich der Stundenplan steht. Außerdem sind die Zwölfer auf Abschlussfahrt, sodass ich Dienstag ausnahmsweise „ausschlafen“ darf. Genau wie morgen, weil wir unser letzte Hauptseminar unseres Lebens bestreiten und dafür später kommen dürfen.

Und ein Wunsch ging ja doch noch in Erfüllung am Wochenende: Es gab etwas Sonnenschein. Die Erfolgserlebnisse zur Motivationssteigerung dürfen gerne folgen. 😉

Tage wie dieser…

… können meinetwegen gern aus dem Kalender gestrichen werden. Meinetwegen auch die ganze Woche. Oder gleich die ganze Zeit bis zur Prüfung (oder besser bis sie vorbei ist).

Die ganze Woche arbeite ich schon von 7 Uhr morgens bis 20 Uhr abends, auch Sonntag ging der ganze Nachmittag und Abend für Schule drauf. Zwischendurch huschte ich noch schnell zum Arzt oder machte wenigstens den gröbsten Haushalt, damit ich nicht im Keim ersticke. Oder meine nervigen Miezen, die (zu Recht!) ganz viel Aufmerksamkeit fordern.

Und dann geht auch noch in der Schule ständig alles drunter und drüber. Heute gab es den dritten Stundenplan innerhalb weniger Tage und diesmal soll er wirklich endgültig sein. Dafür hatte meine Klasse gestern aufgrund eines Fehlers im System kein Englisch, wodurch ich plötzlich voll bepackt mit Boxen und Laptop vor einem leeren Klassenraum stand. Déja vue, weil das letzte Woche auch passierte – nur dass da wenigstens ein paar Schüler da waren und der Rest vor dem falschen Raum wartete. Irgendwas läuft da gehörig falsch… Hoffentlich bekommen sie den neuen Stundenplan mit, damit endlich mal etwas Routine in die Sache kommt.

Für heute hatte ich mir in Englisch auch nochmal etwas ganz Tolles ausgedacht (schöner Songvergleich zum Thema New York), aber beim zweiten Song wollten sie dann nicht mehr. Nicht mal schriftlich ruhig arbeiten hat funktioniert. Nur eine Schülerin arbeitete kontinuierlich eifrig mit und rettete die Stunde. (Danke!)

Und dann sind da noch die ganzen Unterrichtsbesuche. Mein Hirn blockiert, meine Kreativität hat sich in den Urlaub verabschiedet und ich sitze verzweifelt vor dem Rechner und kriege keinen klaren Gedanken hin. Warum macht man sich auch immer so einen verdammten Druck, nur weil jemand gucken kommt? Und keine Methode scheint ausgefallen und kreativ genug, um sie zu zeigen. Haben sie ja alles schon einmal gesehen. Ich wünschte, ich hätte wie manch andere auch die Lockerheit und würde in UBs ganz normalen Unterricht machen. Aber nein, ich bin ja verdammter Perfektionist. (Danke an Papa.)

Erfolgserlebnisse bitte zu mir, damit meine Motivation wieder steigt! Wahlweise auch Wärme und Sonnenschein oder Zeit für ein schönes Buch.

Unterrichten macht Spaaaaaaaß! :)

Und wie!

Nach langen Wochen der Unterrichtabstinenz durfte ich heute endlich mal wieder vor der Klasse stehen. Es handelte sich leider nur um zwei Stunden, wovon ich eine mit meiner Mentorin zusammen gestaltete, aber trotzdem war es einfach ein grandioses Gefühl, mal wieder vor den Schülern zu stehen.

Von Unterricht in dem Sinne ist aber nicht wirklich die Rede. Ich habe natürlich erst einmal die ganzen organisatorischen Dinge geklärt und danach haben wir ein paar Ferienerlebnisse ausgetauscht. In meiner Englischklasse (die übrigens über 5 Minuten zu spät kam, weil sie einen falschen Raum angesagt bekommen hatte) habe ich das Ganze spielerisch aufgezogen, was auch sehr gut ankam.
Alle sollten sich insgesamt drei Feriengeschichten ausdenken, wovon allerdings nur eine einzige wahr sein durfte. Anschließend erzählten sie sich diese in Partnerarbeit gegenseitig (natürlich alles auf Englisch!) und mussten raten, welche Geschichte wahr ist. Die Schüler waren sehr kreativ, kamen wieder in die englische Sprache rein und hatten obendrein Spaß bei der Sache. Besser kann es doch nicht laufen. 🙂

Na gut, ich male es wieder etwas zu schön… Natürlich gab es auch Schüler, die nicht so kreativ waren („In my summer holidays I travelled to the moon/ I won the lottery.“) oder nur Englisch sprachen, wenn ich in die Nähe kam. Aber alles in allem kann ich mich wirklich nicht beschweren.

Ich habe natürlich auch drei Geschichten preisgegeben und obwohl ich soooo schlecht im Lügen bin, haben die Schüler erst im zweiten Versuch erraten können, welche Geschichte wahr war. 😉

Am Freitag wird die Methode dann noch einmal mit meinen Zehnern ausprobiert und hoffentlich genauso gut angenommen. Ich finde es jedenfalls fast schon ein bisschen schade, dass Donnerstag mein freier Tag ist und ich erst Freitag wieder vor die Klasse kann. Aber der Stress geht schon früh genug wieder los… Wenn ich da nur an meine beiden Unterrichtsbesuche in 3-4 Wochen denke… Huiuiui… 😀