Es ist vollbracht!

Ich habe tatsächlich angefangen, Vorbereitungen für das neue Schuljahr zu tätigen. Ich bin wirklich stolz auf mich!

Nachdem ich am Montag unser Fotobuch vom ersten gemeinsamen Urlaub gestaltet und in Auftrag gegeben hatte, überfiel mich gestern eine unbeschreibliche Lust, meinen Arbeitsbereich aufzuräumen. Ja, leider ist es nur ein Arbeitsbereich im Wohnzimmer, da es noch kein Arbeitszimmer in dieser Wohnung gibt, aber mit dem Zusammenziehen mit meinem Verlobten wird das dann auch endlich Einzug erhalten. Bisher reicht der Platz noch, aber es sammelt sich doch so Einiges an, sodass ich bald wirklich mehr Platz brauche.

Jetzt bin ich zumindest was den Arbeitsbereich angeht endlich fit für das neue Schuljahr. Heute habe ich mir endlich auch mal einen Tacker gekauft, den ich schon das ganze Schuljahr vermisst hatte. Und wo ich schon einmal dabei war, gab es auch ein paar von diesen Zeitschriftenständern, weil ich endlich eine Lösung für die ganzen Hefter, Klarsichtfolien, Druckerfolien etc. brauchte. Die hingen nämlich alle eher schief in meinem Regal herum, als dass sie dort schön standen. Sah meist sehr unordentlich aus. Richtig zufrieden bin ich mit dieser Lösung auch noch nicht, aber es ist schon besser. Ich frag mich echt manchmal, wie andere solche Dinge lagern… Tipps? 🙂

Heute Nachmittag habe ich schließlich auch mit meinen Vorbereitungen für mein Prüfungskolloquium begonnen. Immerhin 1,5 Stunden konnte ich mich motivieren, dann überfielen mich leider Kopfschmerzen. In der Zeit habe ich aber viel geschafft und morgen geht es dann hoffentlich weiter. Zumindest kleine Etappen möchte ich schaffen, damit ich die Prüfungsphase etwas entlasten kann. Davor graut mir nämlich schon etwas… Gestern in 3 Monaten ist der Termin. *bibber*

Noch 1,5 Wochen Ferien, dann beginnt die Vorbereitungswoche. Da kann ich noch Einiges schaffen, wenn nur die Motivation noch steigt…

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Linktipp

http://www.forrefs.de/

Eine schöne Internetseite mit Informationen rund um das Ref – Prüfungen, Lehrproben, Umgang mit Konflikten, Umgang mit Kollegen und Schülern, Rechtlichem usw. Hier findet man also alles, was einen als Referendar interessiert und irgendwann unter den Nägeln brennt. Natürlich gibt es je nach Rechtsverordnungen über den Vorbereitungsdienst Unterschiede in den Prüfungen, Lehrproben u.ä., aber diese Sachen erfahrt ihr eh detailliert in den ersten Wochen der Ausbildung. Alles andere leider nicht, deswegen heißt es für mich Daumen hoch für die Website! 🙂

Und wenn ich schonmal bei Empfehlungen bin: Ein berühmtes soziales Netzwerk, das für seine blaue Farbe und den schönen Namen seines Begründers bekannt ist, wird von mir nunmehr fast ausschließlich als Informationsquelle genutzt, welche Verlage gerade welche Angebote haben. Habe schon Einiges an nettem und brauchbarem kostenlosen Material abgreifen können.
Dabei helfen mir insbesondere die News folgender Seiten:

http://www.facebook.com/#!/LehrerrundeInfothek
http://www.facebook.com/#!/ReferendarTipp?fref=ts

Also mal vorbeischauen und nutzen. 🙂

Morgen geht’s los…

… und ich bin schon ganz hibbelig!

Spannend war’s ja schon am Freitag, weil ich wegen der Ernennung zur – Achtung, ich habe meine korrekte Berufsbezeichnung am Freitag gelernt – Studienreferendarin für das Lehramt an Gymnasien nach Halle musste.

Schon vorher gab’s ein kleines Hin und Her, weil ich einfach keine Mitfahrgelegenheit nach Halle gefunden hatte… dabei war doch eigentlich klar, dass ich sicher nicht die Einzige bin, die am Freitag von Magdeburg nach Halle fahren muss. Zum Glück hatte sich Donnerstagmorgen doch noch jemand „erbarmt“ und hat eine Rundmail an alle Referendare geschrieben, um eine Fahrgemeinschaft zu bilden. Oh man, da hätte man auch selbst drauf kommen können, oder? Zumindest war das echt gut, weil ich dann 1. schon vier nette neue „Kollegen“ kennen lernen konnte und 2. entspannt mit dem Auto nach Halle und wieder zurück kam. Das erste Beschnuppern lief auch echt gut und wir haben uns von Anfang an gut verstanden.

In Halle angekommen fanden wir uns auch pünktlich nach einer unfreiwilligen Stadtrundfahrt am vereinbarten Treffpunkt zur Ernennung ein. Nach einigen generellen Infos zum Ablauf der Veranstaltung etc. wurde jeder einzeln nach vorne gerufen und zum Beamten auf Widerruf ernannt. Ein bisschen albern kam mir das ja schon vor, aber nun gut… seit gestern bin ich also offiziell Staatsdiener.
Danach füllten wir gemeinsam noch einigen Papierkram aus (ohne Bürokratie geht es ja leider nicht), damit wir in 1-2 Wochen das erste Gehalt beziehen können. Anschließend gab’s noch einige wahnsinnig wertvolle Tipps, bei denen ich mir echt dachte, was es anscheinend an Leuten geben muss… wir sollen uns z.B. am ersten Tag nicht ins Lehrerzimmer stellen und „aufmucken“ bzw. verbreiten, dass wir die Besten seien und schon alles wüssten. Ach echt? Wäre ich so gar nicht drauf gekommen… aber scheinbar gibt es Referendare, die das so machen. Die üblichen Tipps bekamen wir aber auch noch: Wir sollen uns gut mit der Sekretärin stellen, weil sie uns immer alle Infos in jeglicher Hinsicht geben kann oder auch mit dem Hausmeister, da er uns sicher mal bei einigen „groberen“ Arbeiten helfen muss. Und zur Not seien auch immer die Seminarleiter für uns da, die sowieso alles tun würden, damit wir glücklich und mit guten Noten aus dem Referendariat herausgehen können. Hoffentlich behält sie Recht.
Am Ende übten wir noch zusammen den Eid, den wir morgen bei der feierlichen Vereidigung aussprechen dürfen, und dann entließen sie uns ins Wochenende.
Mein kleines Grüppchen und ich tranken dann zum Beschnuppern noch gemeinsam einen Kaffee und klärten alles Wichtige für die morgige Fahrt. Alle sind wirklich sehr, sehr lieb und ich denke, dass wir uns sicher in der ein oder anderen Situation helfen und unterstützen können – zumindest hoffe ich das sehr. Und vielleicht ergibt sich auch noch die ein oder andere Freundschaft. 🙂

Morgen dürfen wir uns wieder nach Halle begeben, um feierlich vereidigt zu werden. Anschließend lernen wir die Ausbilder kennen und haben das erste Seminar. Ich bin wirklich gespannt, was sie uns dort alles erzählen werden und ob sie noch gute Tipps für die ersten Tage und Wochen haben. Hoffentlich sind sie wirklich so nett und hilfsbereit, wie es am Freitag angekündigt wurde… am Telefon machten sie jedenfalls einen sehr kooperativen Eindruck.

Ich bin gespannt auf morgen, noch mehr aber auf Dienstag, da ich dann das erste Mal in die Schule darf, um mich vorzustellen. Hoffentlich sind meine Mentoren genauso lieb wie die anderen Referendare! Ich berichte weiter! 🙂

Herzklopfen

Die letzte Woche in „Freiheit“ ist angebrochen, am Montag geht es los. Freitag darf ich mich schon einmal auf den Weg nach Halle begeben und meine Ernennungsurkunde abholen. Ab dem Zeitpunkt dauert es angeblich 14 Tage bis zum Eingang des ersten Gehaltes auf meinem Konto. Das wird sich freuen!
Am Freitag erhalten wir auch alle wichtigen Informationen für Montag… da darf ich nämlich wieder nach Halle, eine meiner „Lieblingsstädte“, weil sie so schön grau ist. Naja, Montag ist jedenfalls die feierliche Vereidigung und danach die ersten Seminare. Wie es danach weitergeht, hat uns noch  keiner verraten… man munkelt, dass man in der ersten Woche nicht in die Schule geht, sondern lediglich Seminare stattfinden – weil wir ja in der Uni noch nicht  genug Theorie hatten… Es gibt sogar Gerüchte, dass Donnerstag und Freitag frei sind (obwohl das die ersten Schultage in Sachsen-Anhalt sind). Man darf also gespannt sein, was passiert und vor allem, was uns Wichtiges in den Seminaren mitgeteilt wird. Ich bin jedenfalls schon total hibbelig und aufgeregt.

Morgen werde ich noch einmal mit meinem Partner dem Alltag entfliehen und einen Tag frische Ostseeluft schnuppern. Das wird ein Fest, ich liebe das Meer! 🙂 Und die restlichen Tage bekomme ich auch noch rum, hab immerhin herzallerliebsten Besuch in Magdeburg… aber kleiner wird die Vorfreude wohl nicht mehr.

Angekommen

Eine Woche voll mit Abbauen, Ausräumen, Umräumen, (Wieder-)Aufbauen, Einräumen, Sortieren, Putzen, … ist geschafft – ich bin endlich gut in der neuen Wohnung angekommen! Nun kann ich gemütlich wasserschlürfend auf meiner Couch sitzen und auf den Platz starren, wo eigentlich der TV stehen sollte. Mach ich aber nicht. 😉 Eigentlich bin ich noch immer total unruhig, weil noch viele Kleinigkeiten fehlen, z.B. Lampen. Aber das werd ich sicher (hoffentlich!) noch alles bis zum Beginn des Refs hinbekommen.

Ja, nächste Woche Freitag ist mein erster Dienstantritt – ich darf mir in Halle meine Ernennungsurkunde abholen. Und am Montag darauf ist dann die feierliche Vereidigung und das erste Seminar. In der Woche sollen dann wohl auch nur Seminare stattfinden und keine Besuche in der Schule, was ich sehr schade finde. Da aber von offizieller Stelle diesbezüglich noch keine Informationen kamen, habe ich noch Hoffnung, dass ich dann doch schon in die Schule darf, um meine neuen Kollegen und das Schulgebäude kennenzulernen. Ansonsten mach ich das einfach auf inoffiziellem Weg. Im Moment geht das leider noch nicht, da wir mitten in den Sommerferien stecken und das Schulgebäude nicht nur verschlossen, sondern auch menschenleer ist.

Ach man, ich will gern Informationen! Ich bin doch immer sooooo neugierig… Geduld zählt in manchen Hinsichten nicht zu meiner Stärke – sollte ich mir aber lieber noch antrainieren.

Naja, währenddessen überlege ich noch immer, ob ich mir meinen neu anvisierten Schatz wirklich zulegen soll oder nicht: http://www.amazon.de/Transformer-TF300T-Tablet-PC-Android-KeyDock/dp/B007XOOM0K/ref=wl_it_dp_o_pC_nS_nC?ie=UTF8&colid=FO8ZY9QWYWVR&coliid=I3MW4EIC0EKQWK

An meiner neuen Schule gibt es W-Lan, sodass ich das Ding tatsächlich auch vor Ort zum Arbeiten nutzen könnte… mal schnell was nachschlagen, ein Video oder Bild zeigen, Noten etc. verwalten, in Freistunden Stundenpläne tippen – ich stell mir das schon sehr praktisch vor. Schließlich habe ich mir erst vor wenigen Wochen ein Smart-Phone gegönnt und konnte die vielen Vorteile dessen entdecken. Aber es ist natürlich zu klein, um länger und effizient damit zu arbeiten. Ein Netbook wäre auch eine Option, aber irgendwie hat es mir das Touchsystem mehr angetan. Tipps? Meinungen? Entscheidungshilfen? Ich bin für alles offen und noch sehr unentschlossen… HELP!

Chaos – nicht nur in der Wohnung

Ihr fragt euch sicher, warum das Zappelbein nichts mehr von sich hören lässt. Der Grund ist ganz simpel: Absolutes Umzugschaos. Naja, mittlerweile sieht es nach geordnetem Chaos aus. Morgen früh ist es soweit, der Umzug wird starten. In der neuen Wohnung erwartet mich im Moment noch nicht viel, lediglich einzelne aufgebaute Möbel, ansonsten leere Zimmer.

Tja, wie fühle ich mich? Ich weiß es nicht… einerseits freu ich mich auf das neue Heim, auf die neuen Herausforderungen, auf die neue Arbeit. Andererseits hatte ich hier wunderschöne 5 Jahre (naja, nicht immer wunderschön, aber man verschönigt sich ja einiges im Gehirn 😉 ). Viele meiner liebgewonnenen Freunde bleiben hier, vor allem auch mein geliebter Partner. Es ist nur eine begrenzte Zeit und eine Fernbeziehung mit etwas mehr als einer Stunde Entfernung ist auch nicht die Welt… aber es wird eine Umstellung werden.

Was mich aufbaut: Seine Worte, dass er mich unterstützen wird, wo er nur kann (und davon kann ich sicherlich mehr als genug brauchen in dieser aufregenden Zeit) und dass wir das schaffen.
Was mich noch aufbaut: Meine überwiegend vorherrschende Vorfreude auf die neue Schule, die neuen Schüler, die neuen Kollegen, die neuen Herausforderungen und die zahlreichen vielseitigen Erfahrungen, die ich sicher machen werde. Trotzdem blicke ich nicht nur positiv auf diese Zeit. Man hört genug Horrorgeschichten, wie schlimm doch das Referendariat sei. Andererseits hat man das auch über das Praxissemester gesagt und das hat auch super geklappt und Spaß gemacht. 🙂

Meine Amtsarztuntersuchung, über die man auch schauerliche Geschichten lesen kann, war übrigens auch halb so schlimm – eigentlich ganz harmlos. Einen Hör- und Sehtest, eine Urinprobe, eine Blutabnahme und ein kurzes Gespräch mit dem Onkel Doktor inklusive einiger Abtastgeschichten später war ich schon fertig und wurde für gesund und geeignet erklärt. 🙂
Habt auch keine Angst vor dem Hör- oder Sehtest. Der Sehtest ist eigentlich wie bei der Fahrschule, das schöne Spielchen mit den Kreisen mit kleinen Öffnungen, wo man sagen muss, wo die Öffnung ist (oben, unten, links, rechts). Beim Hörtest werdet ihr in eine Kammer gesetzt und bekommt Kopfhörer auf. Ihr hört dann Pieptöne auf unterschiedlichen Frequenzen, die immer lauter werden und ihr müsst einen Knopf drücken, sobald ihr etwas hört. Also wirklich alles halb so wild. 🙂

Fazit: Lasst euch bloß nicht von den ganzen Geschichten im Internet verrückt machen und geht mit Freude und Enthusiasmus an die neuen Herausforderungen heran! Andere haben es auch schon geschafft. 🙂

Private Krankenversicherung im Referendariat

Nachdem ich meine Zusage für das Referendariat erhalten hatte, stellte sich mir natürlich auch die Frage nach der richtigen Krankenversicherung. Hoch motiviert googlete ich nach diesem Thema, fand Millionen von Themen, las gefühlte 100 und fühlte mich danach kein Stück schlauer. Auch die Umfrage in meinem Freundes- und Bekanntenkreis ergab keine wirklich brauchbaren Ergebnisse. Das einzige, was nach meiner Recherche feststand: Die Wahl einer geeigneten (privaten) Krankenkasse kann das Internet nicht für dich übernehmen, da es wohl individueller ist als alles andere im Leben eines angehenden Beamten. Was also tun?

Zunächst überlegte ich mit Hilfe der vielen Infos im Internet, ob ich mich freiwillig gesetzlich oder privat versichern möchte. Beides ist als Referendar legitim. Was viele von der privaten Krankenversicherung abschreckt, sind die Gerüchte, man käme nach dem Ref nicht mehr zurück in die Gesetzliche und müsse dann horrende Preise bezahlen. Dem ist nicht so. Nach dem Referendariat, währenddessen man Beamter auf Widerruf ist, findet ein Statuswechsel statt (zu Angestelltenverhältnis, Arbeitslosigkeit oder Beamte auf Probe). Mit jedem Statuswechsel kann man auch die KKV wechseln, somit steht euch auch der Wechsel zur gesetzlichen Kasse zu. Die müssen euch nehmen!
Dann müsst ihr für euch persönlich gucken, was sich für euch lohnt. Als lediger, gesunder Mensch lohnt sich die private KKV sehr (macht ca. 100€ im Monat weniger, da der Staat Beihilfe leistet: Privat ca. 60-80€, freiwillig gesetzlich ca. 150-180€). Kommen Kinder, Ehepartner oder schwere chronische Krankheiten dazu (Letzteres gibt Risikozuschlag durch die private KKV), sollte man sich beraten lassen und genau durchrechnen, das für den persönlichen Fall am besten ist.

Ich nahm dafür einen Makler in Anspruch.
Es gibt einige Vergleichsportale im Internet, wovon mir aber viele von Anfang an suspekt vorkamen. Bei manchen musste man nur Namen, Geburtsdatum und Adresse eingeben und schon konnten die tollen Rechner ermitteln, welche die beste Krankenversicherung für einen sei. Also ehrlich, Finger weg!
Und schaut bitte vorher auch nach, ob und was euch der Spaß kosten soll, denn auch hier kann es böse Überraschungen geben.

Auf welchem Vergleichsportal ich letztlich gelandet bin, weiß ich leider gar nicht mehr. Es war aber eines der wenigen Portale, bei denen mir nicht sofort etwas ausgespuckt wurde, sondern bei dem ich lediglich eine E-Mail bekam, dass sich bald jemand bei mir melden wird, um individuelle Absprachen zu tätigen.
Und so war es dann auch. Anfangs war es mir sehr suspekt – da war ein sehr netter und hilfsbereiter Herr am Telefon, der mir ein Beratungsgespräch über 45 Minuten anbot und sehr kompetent klang. Bevor ich den Termin ausmachte, fragte ich ihn natürlich, was mich der Spaß kosten wird – „Nichts, Frau Zappelbein. Wir werden bei erfolgreicher Vermittlung mit einer Provision von der Privaten Krankenversicherung belohnt, darüber brauchen Sie sich gar keine Gedanken machen.“
Ich war baff! Und nahm an. Seitdem habe ich viel mit dem Herren telefoniert und E-Mails geschrieben, er hat mir viel erklärt und ich fühle mich mittlerweile recht sicher in der Materie. Und eine passende Krankenversicherung haben wir natürlich auch gefunden. Sogar als sich plötzlich erhebliche Probleme bezüglich der gesetzlichen Krankenversicherung bei mir auftaten, war er immer für mich da und rettete mich sehr glimpflich aus der Situation. Selbst sonntags hatte er Zeit für mich, als es brannte, das war Wahnsinn!

Ich bin also sehr, sehr zufrieden mit meinem Makler und wer den Namen dieses Helden erfahren möchte, kann sich gern an mich persönlich wenden. Ich empfehle ihn sehr gern weiter.

Und falls es doch welche gibt, die keine persönliche Beratung wollen und einen Namen einer guten privaten Krankenversicherung lesen wollen: Ich bin bei der DBV gelandet – was mir übrigens auch von meiner Schwiegermama in spe von Anfang an empfohlen wurde. 😉