Worüber ich mich freue…

Da das Wetter zumindest hier heute keine guten Seiten zeigt (Regen ist aber zumindest für die Pflanzen gut!) und es gerade auch stockduster wurde und es gewittert, möchte ich heute mal berichten, worüber ich mich im Moment so freue. Dient auch etwas der Seelenhygiene für mich selbst. 😉

Worüber ich mich also freue:

  • Ich bin heute trotz des fast durchgehenden Regens trocken mit dem Rad zur Schule und wieder nach Hause gekommen – Timing perfekt. 😉
  • Meine Förderschüler haben mir heute freudestrahlend berichtet, dass sie sich alle schon um eine ganze Note verbessert haben. Dabei habe ich so oft gezweifelt, ob der Unterricht überhaupt etwas bringt, weil die Schüler an manchen Tagen wirklich gar keine Konzentration aufbauen konnten und wir nichts geschafft haben. Aber das zeigt mir, dass mein Unterricht etwas bewirkt und bei den Schülern ankommt. 🙂
  • Meine Umschlag-Methode funktioniert einfach wunderbar! Meine Englischklasse war auch heute wieder absolut konzentriert und ruhig und sie haben gut mitgearbeitet. So macht das Arbeiten in der Klasse auch wieder Spaß – denn lieb habe ich sie ja wirklich. Und das Umsetzen zeigt auch Wirkung – die 3 Streithähne bekamen sich bisher jedenfalls nicht mehr in die Haare.
  • (Der Klassenlehrer der Englischklasse ist auch endlich wieder da (gut erholt sieht er aus) und bringt nun hoffentlich auch wieder mehr Ordnung in die Klasse.)
  • Die Schottlandreise rückt immer näher und kam mir erst heute wieder voll ins Gedächtis, weil ich noch etwas Organisatorisches mit der Klasse klären sollte. Meine Englisch-Mentorin erzählte mir heute früh schon, dass sich viele Schüler gefreut und sie gelächelt haben, als sie erfuhren, dass ich mitkomme. Heute sagte ich es ihnen auch noch einmal persönlich und sie freuten sich wirklich! Ein Mädchen wedelte sogar freudig mit den Armen. 😀
  • Ich habe mir einen Prüfungstermin Mitte November gesichert und nun können wir auch schulintern schon alles genau so planen, dass meiner Prüfung nichts im Wege steht – vor allem den Ablauf in der dann 12. Klasse, in der ich in Deutsch meine Prüfung ablege. Zwar habe ich jetzt schon etwas Angst vor der Prüfung und vor allem dem ganzen Aufwand zuvor, aber ich möchte ja heute das Positive an allem sehen. 😉
  • Bei Netto gab es Würfel im Angebot (8 Stück für 1€) – da habe ich mir gleich mal 2 Päckchen gesichert, da das Spielen im Unterricht auch mal sehr wichtig ist, v.a. zur Wiederholung und Sicherung. Seit dem tollen Prüfungskolloquium meiner Mitreferendarin (sie hat übrigens mit 1,2 bestanden! 🙂 ) über das Spielen im Unterricht habe ich mir eh vorgenommen, so etwas auch noch mehr in den Unterricht einzubauen.
  • Ich habe für morgen 3 kreative und motivierende Stunden geplant und hoffe, dass sie für die Schüler mindestens genauso interessant sind, wie ich mir das hier theoretisch vorstelle.
  • Morgen ist der letzte Schultag vor anderthalb Wochen FERIEN!!! 🙂
  • Ich habe noch immer den allertollsten Mann an meiner Seite, den ich einfach nie mehr hergeben möchte! Er ist immer für mich da, unterstützt mich, wo er nur kann, und schenkt mir mehr Liebe, als ich es mir wünschen könnte! 🙂 Und für meine Katze gilt natürlich dasselbe – nur auf einer anderen Ebene. 😉

In diesem Sinne: Think positive! 🙂

Aufgeregt!

Morgen ist der große Tag – voller Neugier schaue ich auf ihn, doch auch mit viel Ehrfurcht und etwas Angst.
Morgen präsentieren meine Schüler ihre Wales-Projekte. Ich bin wahnsinnig gespannt auf die Ergebnisse, zumal viele Schüler ein eigenes Video drehen wollten und dieses morgen zeigen. Ich habe mir auch schöne Dinge für morgen überlegt. Unter Anderem werde ich mich als Fernsehmoderatorin (ver-)kleiden – deswegen war ich noch schnell bei Fielmann und habe mir die Brillengläser aus meiner Billig-Rossmann-Hornbrille entfernen lassen. Dafür war ich nämlich zu blöd. Oder einfach nur zu zaghaft. Auch sonst sind alle Materialien fertig. Ich darf nur nicht vergessen, alles einzupacken. Und die Technik darf mich morgen nicht hängen lassen! Zum Glück ist vor der Präsentation große Mittagspause, sodass ich alles in Ruhe ausprobieren und vorbereiten kann.
Trotzdem kann so viel schiefgehen… Die Schüler haben ihr Material vergessen oder sind krank, die Zeitplanung geht nicht auf, die Kamera nimmt alles zu leise auf und man kann nichts verstehen, ich verhaspele mich ganz schrecklich vor Aufregung (zur Not könnte ich das aber auch nochmal ohne die Schüler aufnehmen), oder oder oder… Und dann muss ich mich auch noch stark konzentrieren morgen, da die Schüler nicht nur benotet werden und das fair und transparent sein soll, sondern weil ich auch die vielen Infos brauche, um das Quiz für Mittwoch zu erstellen. Andererseits habe ich alles auf Video (wenn alles klappt), sodass ich es mir noch einmal ansehen kann… Ihr seht, ich mache mir mal wieder (zu) viele Gedanken – hoffentlich wieder unnötig!

Ansonsten ist für morgen auch alles fertig geplant und gebastelt, nur Kopien müssen noch gemacht werden. Das sollte aber das kleinste Problem sein.
Am wenigsten freue ich mich morgen übrigens auf die Klassenkonferenzen, die mich bis ca. 18.45 Uhr in der Schule halten werden. Und das Erstaunlichste: Ich darf auch noch den Klassenlehrerplatz bei der einen Konferenz einnehmen, weil der eigentliche Klassenlehrer schon länger ausfällt, meine Mentorin Stellvertreterin ist, aber die Klasse ja nicht mehr bei ihr, sondern bei mir Unterricht hat. Somit hält sie mich für kompetenter und aussagekräftiger – mal sehen, was das morgen wird. Drückt die Daumen und denkt mal an mich! 🙂

Sie mag mich, sie mag mich nicht, sie mag mich, …

Heute hatte ich mal wieder einen Unterrichtsbesuch – Englisch, 7. Klasse. Da ich gerade mein Wales-Projekt mache, bei dem die Schüler vor allem frei arbeiten, habe ich gar nicht so viel von mir selbst zeigen können. Immerhin habe ich die Stunde extra so gemacht, dass man ein bisschen von mir sieht.

Gestern hatten wir uns schon die verschiedenen TV-Programme und ihre Merkmale und Funktionen angeschaut, da die Schüler ja einen Fernsehbeitrag über ihr Thema zu Wales gestalten sollen. Das klappte erstaunlich gut. Ich zeigte ihnen BBC-News u.Ä. ohne Untertitel und trotzdem verstanden sie schon recht viel und waren gebannt von den kleinen Filmchen. Ich war/ bin richtig stolz auf meine Kleinen. 🙂

Heute haben wir dann „useful phrases“ gelernt. Die Schüler mussten Zettel ordnen, die in kleinen Briefumschlägen waren (quasi „Geheim“tipp, da das immer unheimlich motivierend wirkt!). Anschließend haben wir diese noch vorn an der Tafel geordnet (hatte sie vorher alle auf bunte Moderationskarten geschrieben) und übersetzt. Und dann kam die große Aufgabe, dass sie diese Sätze in ihre Präsentationen einbauen sollten. Leider war die Konzentration meiner Schüler wie immer in der 5. Stunde kurz vor dem Mittagessen nicht allzu hoch, sodass nicht alle Schüler konzentriert arbeiteten. Zum Glück meinte meine Seminarleiterin aber, dass das normal sei und ich es nur entsprechend in meiner Arbeit reflektieren müsse.
Und auch sonst hatte sie wohl fast nur Positives zu sagen. Offiziell gab es heute leider keine Auswertung, da es Teil meiner SAB ist und ich es dann schriftlich selbst reflektieren muss, aber meine Mentorin hat mir trotzdem alles verraten, was sie über mich erzählt haben. Und das klang schon echt gut.
Ich habe mich wohl schon gut weiterentwickelt und einen hohen qualitativen Sprung gemacht. Gerade meine Englisch-Fachseminarleiterin hat immer kritisiert, dass ich zu introvertiert bin und meine Lehrerpersönlichkeit absolut ungeeignet wäre. Naja, so krass hat sie es nicht gesagt, aber so habe ich mich immer gefühlt. Nun hieß es endlich mal, dass ich mich schon stark verbessert habe. Zwar bin ich noch immer zu introvertiert, muss also weiter an mir arbeiten, aber man habe schon eine große Weiterentwicklung beobachten können. Außerdem hat man auch gemerkt, dass ich jetzt die Klasse besser im Griff habe (und die ist echt nicht immer einfach…) und eine bessere Beziehung zu den Schülern aufgebaut habe.
Ich bin also auf dem richtigen Weg, aber muss natürlich noch weiter an mir arbeiten. Bis zur Prüfung sind es noch ein paar Monate, also noch ein bisschen Zeit zum Weiterentwickeln.

Auf jeden Fall bin ich sehr erleichtert, dass meine Fachseminarleiterin mich wohl doch mag… Bei ihr geht es immer extrem um Sympathien und Mögen bzw. Nichtmögen. Danach werden auch die Noten festgelegt. Ist natürlich nicht sehr professionell, aber als Referendar gut zu wissen. Und nun weiß ich auch, dass sie nichts gegen mich hat. Wie sehr sie mich mag bzw. schätzt, weiß ich aber auch nicht. Es kam nur durch, dass sie merkt, dass ich sehr fit in der Theorie bin, weil ich mich wohl auch immer in den theoretischen Abhandlungen so wissenschaftlich ausdrücke… Aber ist das gut? Laut Frau A.’s Prüfern schon, aber bei meinen?

 

Freistunde

Es ist kurz nach 10 Uhr, ich habe eine Freistunde und in ca. 2 Stunden sind Schulferien. Ich kann es noch gar nicht richtig glauben, was sicher auch daran liegt, dass ich noch immer meine To-do-Liste im Hinterkopf habe, die sich noch nicht merklich reduziert hat. Immerhin hat das Portfolio weiter Form angenommen und kann wieder für wenige Wochen in den Weiten meines Laptops verschwinden. Auch meine Stunden sind für dieses Schuljahr gelaufen, jetzt wird nur noch hospitiert.

Gestern war wieder ein fantastischer Tag, was immer wieder erstaunlich ist, weil ich schon 7 Uhr morgens vor meinen müden 10.-Klässlern stehe. Es dauert immer ein bisschen bis sie wach sind, doch gestern sind sie schließlich zu Hochformen aufgelaufen. „Avoiding social gaffes“ war das Thema – also Fettnäpfchen, die aufgrund fehlender Kenntnis von sozialen und kulturellen Gewohnheiten entstehen, vermeiden. Leider hatten die Schüler nicht so viele Vorkenntnisse zum British way of life wie ich mir gewünscht hätte, aber trotzdem kamen wir gut voran. Bei den Deutschen wurde dann aber tief in die Klischeekiste gegriffen – sehr amüsant! Auch die eigenen Comics, die sie dann über uns Deutsche oder Briten malen sollten, waren echt super. Schön war auch, wie ein Schüler nach dem Zeichnen der DB erstaunt feststellte, dass sie gar nicht zur deutschen Pünktlichkeit passt. ^^
Auch die Deutschstunde in der 7. lief gut, vor allem sehr ruhig und konzentriert. Da war ich sehr stolz auf die Kleinen. Und Englisch war auch schön, auch wenn sie mir wieder etwas zu unruhig waren. Heute haben wir dann noch etwas gebastelt (was natürlich trotzdem pädagogisch wertvoll für den Englischunterricht war). Das hat ihnen auch Spaß gemacht, sodass sie froh und munter in die Ferien entlassen werden konnten. Und Frau Zappelbein verlässt die Schule nachher sicher auch mit einem Lächeln. 🙂
Dafür muss sie aber die gestrigen Gespräche aus dem Lehrerzimmer verdrängen… Die Kollegen tauschten sich munter darüber aus, welche tollen Reisen sie doch in den Ferien unternähmen. *schwärm* Unsanft wurde ich dann aber aus meinen Tagträumen geholt: „Und was machst du?“ – Tja, leider nicht wegfahren, sondern meinen ersten großen Unterrichtsbesuch planen, Konzepte und Sequenzlanungen schreiben, eine Jahresplanung erstellen usw.
Aber egal, es bleibt sicher der ein oder andere Tag und Abend, an dem ich mich voll und ganz der Entspannung ergeben kann. Und gedanklich bin ich natürlich bei euch allen, die keine Ferien genießen dürfen. Ihr schafft das! 🙂

Allen anderen: Schöne Ferien! 🙂

Frohe Weihnachten!

Das Zappelbein ist ja nun schon den 3. Tag in den Ferien, doch sicherlich hatten es nicht alle von euch so gut, jetzt schon frei zu haben. Falls es euch beruhigt: Auch ich habe nicht wirklich frei gemacht, sondern arbeite noch immer fleißg und bereite Dinge für das neue Jahr vor. Da ich nicht an den Weltuntergang glaub(t)e, habe ich schon seit Wochen im Kopf, was alles noch geschafft werden muss, bis das Weihnachtsfest wirklich kommen darf. So langsam merke ich, dass diese Pläne unrealistisch sind, doch ein bisschen möchte ich dennoch schaffen. Also sitze ich auch heute noch an meinem Schreibtisch und werkele fleißig vor mich hin. Die Motivation schwindet, genauso wie die Kraft in meinem Körper. Alles in mir sehnt sich nach Ruhe, Besinnlichkeit, Schlaf… einfach mal keine Arbeit erledigen. Ab 23. nachmittags nehme ich mir dann auch frei, versprochen! Bzw. dann mache ich mich endlich an die ganzen Erledigungen für Weihnachten: Geschenke einpacken, das Selbstgemachte fertigstellen, Torte backen usw. Aber das zähle ich einfach nicht mehr zur Arbeit, als Beruhigung für mein Innerstes.

Meine Schüler habe ich aber ohne Hausaufgaben o.Ä. in die Ferien erlassen… Naja, nicht ganz. Sie bekamen von mir die Hausaufgabe, sich mal über Weihnachten richtig schön zu entspannen, die Familienfeiern zu genießen und gut ins neue Jahr zu kommen. Nun hoffe ich, dass alle diese Aufgabe erledigen, damit wir dann im neuen Jahr fit in die neue Unterrichtssequenz starten können.

In diesem Sinne wünsche ich auch euch ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest, bei dem es keine Konflikte in der Familie o.Ä. gibt! Genießt einfach die Feiertage, ohne an die stressige Arbeit zu denken. 🙂

Statt zu vieler (überflüssiger) Worte

An manchen Tagen möchte man den Kopf am liebsten in den Sand stecken und nichts mehr tun. Dann ist es schön, Texten wie diesen zu begegnen. Morgen habe ich dann auch die Ehre, diesen meinen Schülern näher zu bringen – auf dass sie ihn genauso lieben lernen.

 

Wann fängt Weihnachten an? – Rolf Krenzer (1936 – 2007)

      Wenn der Schwache
dem Starken die Schwäche vergibt,
wenn der Starke
die Kräfte des Schwachen liebt,
wenn der Habewas
mit dem Habenichts teilt,
wenn der Laute
bei dem Stummen verweilt
und begreift,
was der Stumme ihm sagen will,
wenn das Leise
laut wird
und das Laute
still,
wenn das Bedeutungsvolle
bedeutungslos,
das scheinbar Unwichtige
wichtig und groß,
wenn mitten im Dunkel
ein winziges Licht
Geborgenheit,
helles Leben verspricht,
und du zögerst nicht,
sondern du
gehst,
so wie du bist,
drauf zu,
dann,
ja, dann
fängt Weihnachten an.

Ein gutes Geühl nach Woche 1

Der Termin für meinen ersten Unterrichtsbesuch steht: 10.10.12. Zum Glück ist das nur ein beratender und kein benoteter Besuch… sonst hätte ich tatsächlich Angst (die kommt sicher aber trotzdem noch). So sehe ich es aber vor allem als Chance, möglichst schnell fachkundige Rückmeldung über mein Unterrichten zu erhalten. Das Gute ist, dass der Besuch in der Klasse stattfindet, die ich eh für den eigenverantwortlichen Unterricht bekomme – wohl früher, als mir lieb ist.

Jaja, an unserer Schule ist schon in der 1. Schulwoche das Chaos ausgebrochen. Eine unserer Französischlehrerinnen wurde an eine andere Schule abgeordnet, dadurch fällt in einer 9. Klasse der Deutschunterricht auch weg. Der Schulleiter hatte prompt die gute Idee, dass das ja die neue Referendarin übernehmen könnte. Puh… naja, noch steht nichts fest und meine Mentorin hat auch gleich ihre schützende Hand über mich gelegt und gesagt, dass sie auf jeden Fall die 9. nimmt und mir eine pflegeleichtere (auch vom Alter her) gibt. Die mir dann anvertraute Klasse machte auch einen wahnsinnig lieben Eindruck. Ich denke, mit denen werde ich gut auskommen (und die müssen einfach mit mir auskommen, aber immerhin haben sie mir schon Gummittierchen geschenkt, also kann ich gar nicht so unsympathisch wirken 😉 ).

Letzte Woche wurde auch mitten in der Hofpause eine Schulmappe von einem Schüler geklaut – wahnsinn, was an deutschen Schulen abgeht. Da haben sich wohl Jugendliche auf den Schulhof geschlichen und einfach so die Mappe mitgenommen, samt Geldbörse, Schlüssel und allem drum und dran… da kann ich nur noch den Kopf schütteln. Schnelle Reaktion der Schulleitung: Sicherheitsvorkehrungen und Aufsicht verstärken. Hoffentlich hilft’s! Trotzdem kann ich einfach nicht verstehen, was in den Köpfen von solchen Leuten vorgeht (oder in denen, die in der 1. Schulwoche noch den Stundenplan einer ganzen Schule durcheinanderbringt). Aber das muss man wohl auch nicht verstehen, sondern kann man nur hinnehmen und das Beste daraus machen.

Ansonsten fühle ich mich sehr wohl und freu mich schon sehr auf morgen früh, wenn ich wieder ins Getummel von Schülern eintauchen kann. 🙂
Was ich allerdings nicht verstehen kann: Wie kann eine Schule, die lauter IT-Spezialisten hervorbringt, nur so technikarm ausgestattet sein? W-Lan? Fehlanzeige! Beamer? 3 für die ganze Schule! CD-Player? Privatsache der Lehrer! Willkommen im Schulleben, Zappelbein!