Unterrichtsbesuch No. 2

Ich bin eine schlechte Bloggerin. Ich habe euch noch gar nicht vom 2. Unterrichtsbesuch letzte Woche erzählt, obwohl der jetzt auch schon wieder fast eine ganze Woche her ist. Aber ich habe eine gute Ausrede: Ich war/ bin krank.

Ja, das Zappelbein hat das Glück gehabt, sich mal wieder so eine blöde Krankheit einzufangen, die kaum einer kennt und worauf eine Hausärztin ohne Magenspiegelung auch nicht kommt. Magenspiegelung! Ich muss das betonen. Magenspiegelung ist so ziemlich die ekligste und schlimmste Untersuchungsmethode, die ich kenne. (Darmspiegelungen sollen noch schlimmer sein, aber bisher wurde ich davor noch verschont.)
Naja, nachdem meine Ärztin wegen meiner ständigen Übelkeit und Magenschmerzen schon auf ein Magengeschwür tippte und ich voller Angst dort im Wartezimmer verharrt hatte, kam bei der Magenspiegelung „nur“ heraus, dass ich Gallensaft im Magen hab und mir deshalb immer so schlecht ist. Das bedeutet 4 Wochen Medikamente, min. 2 Wochen Schonkost und möglichst Vermeidung von Stress. (Super, so kurz vor der Prüfung.) Mittwoch und Donnerstag war ich letzte Woche krankgeschrieben und stürzte mich dann mit all meinen Symptomen in den GUB.

Aber was soll ich sagen? Wenn ich muss, dann kann ich auch. Die GUB-Stunde lief einfach super! Meine Schüler hatten wahnsinnig kreative und viele unterschiedliche Kampagnen gegen das Komasaufen erstellt. Im Galerierundgang schauten sie sich diese an, entschieden aus ihrer Rolle (Bürgermeister, Lehrer, alte Dame, …) heraus, welche sie am meisten überzeugt und hielten dann vor der Jury (Klasse) eine Werberede. Mit grünen bzw. roten Ampelkarten musste die Klasse dann entscheiden, ob die Rede überzeugend war oder nicht und ihre Meinung begründen.
Es hat alles geklappt, sogar fast auf die Minute genau. Die Plakate gaben viel her und auch die Reden waren einfach erstklassig. Es hätte fast gar nicht besser laufen können. Fast. Das übliche Problem trat auf: Die Schüler sprachen in den Gruppen fast gar kein Englisch. Nach der Stunde gab es also entsprechend kritische Fragen, wie man das noch verbessern könnte (zum Glück weiß ich aber, dass meine Seminarleiterin selbst kein funktionierendes Konzept hat), aber auch zur Bewertung der Gruppenarbeit. Ich glaube, ich habe das alles ganz gut begründen können.
Tja, und was wurde kritisiert? Der Entwurf. Wie ich das hasse. Da läuft eine Stunde perfekt ab, aber der Entwurf stimmt nicht. Gut, es waren nur Kleinigkeiten in der Formulierung (ich darf die Schüler nicht als faul bezeichnen, sondern muss schreiben, dass ihre Leistungsbereitschaft tagesformabhängig ist), aber trotzdem nervt es.

Das anschließende Gespräch zum Ausbildungsstand war dann noch blöder. Ich konnte mich dank der Medikamente nicht mehr richtig konzentrieren und habe ein paar Sachen echt ungünstig formuliert. Und überhaupt hatte ich das Gefühl, dass ich das viel besser hätte machen können. Ich habe mich nicht gut genug reflektiert. Ändern kann ich es eh nicht mehr, aber es ist trotzdem doof. Umso gespannter bin ich nun auf meine Vornoten, die ich in 4 Wochen bekomme.
Teils klang es echt nicht sooo gut wie gehofft. Ich habe zum Beispiel im Seminar nicht gut genug mitgearbeitet. Dass das nahezu unmöglich war, akzeptiert meine Seminarleiterin nicht. Wir haben nämlich 3 Kandidaten bei uns im Seminar, die immer die Antworten hereinrufen, und zwei andere, die ständig quatschen. Als sich brav meldende Referendarin kommt man dann einfach sehr selten dran. Und selbst reinrufen? Dafür bin ich nicht der Typ. Aber das zählt nicht.

Zumindest haben mir beide Fachseminarleiter zugesichert, dass eine 1 in der Prüfung möglich wäre. 6 Wochen habe ich noch. Also weiter üben, üben, üben und fein Konzepte schreiben. Wäre doch gelacht, wenn ich nicht wenigstens ne 2 schaffe. 😉

Dafür macht mir das „Danach“ immer mehr Sorgen. Bekomme ich einen Job? Mein Verlobter auch? Wenn ja, wo? Werden wir endlich in eine Stadt ziehen können? Oder wartet nur Hartz IV?
Gestern und heute gab es ernste Gespräche mit meinem Vater (was sehr ungewöhnlich ist, weil er sonst ein sehr stiller Mensch ist und meine Beziehung zu ihm lange Zeit sehr schlecht war bzw. nonexistent), der mir viele Tipps mitgab. Danke!
Ich bin wirklich gespannt, was kommt. Ende Oktober gibt es die neuen Stellenausschreibungen. Ich weiß bisher, dass meine Kombi an einer Berufsschule hier in der Nähe ausgeschrieben wird. Aber Berufsschule? Will ich das für die nächsten 2-3 Jahre? Ich weiß es nicht…

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Neue Woche, neues Glück?

Das hoffe ich zumindest gaaaaanz stark! Nach dieser Horrorwoche, in der ich auch noch einen privaten Tiefpunkt erleben musste, schaue ich nun etwas optimistischer in die nächste Woche. Zwar sehe ich auch hier wieder Berge von Arbeit – schließlich finden in der darauffolgenden Woche gleich zwei Unterrichtsbesuche statt -, doch hoffe ich trotzdem auf das Beste. Zumindest sollte der organisatorische Stress in der Schule vorbei sein, weil endlich der Stundenplan steht. Außerdem sind die Zwölfer auf Abschlussfahrt, sodass ich Dienstag ausnahmsweise „ausschlafen“ darf. Genau wie morgen, weil wir unser letzte Hauptseminar unseres Lebens bestreiten und dafür später kommen dürfen.

Und ein Wunsch ging ja doch noch in Erfüllung am Wochenende: Es gab etwas Sonnenschein. Die Erfolgserlebnisse zur Motivationssteigerung dürfen gerne folgen. 😉

Das Schulamt, dein Freund…

Normalerweise lasse ich mir meinen wohl verdienten Sonntag selten durch irgendetwas vermiesen. Schließlich ist das immer der Tag, an dem ich mit meinem Verlobten auf der Couch gammeln kann, ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen. Doch heute sollte diese selige Ruhe zerstört werden.

Alles begann mit einer WhatsApp-Nachricht meiner ehemaligen Mentorin, die jetzt in den Vorruhestand gegangen ist. Sie erzählte mir vom Verlauf ihrer bisherigen Ferien und wie gespannt sie auf den Beginn des neuen Schuljahres wäre, weil sie dann den Vorruhestand erst richtig spüren wird. Tja, und wie beiläufig ließ sie die Bemerkung fallen, wie froh sie sei, dass jetzt doch noch eine Englischstelle für unsere Schule ausgeschrieben wurde und ich meine Bewerbung schon so früh abgeschickt hatte. Von meiner Absage – weil ich mich nicht auf eine konkrete Stelle beworben hatte – wusste sie noch nichts.

Dafür wusste ich jetzt umso sicherer, dass meine ganzen Aktionen für meine Anstellung an der Schule nach dem Referendariat doch etwas gebracht hatten – nämlich die Einstellung einer anderen Person. Nicht schlecht staunte ich nämlich, dass ich nach Lesen der Stellenausschreibung auch genau sehen konnte, wer die Stelle nun bekommen sollte: Englisch und Sport – die Fächerkombi einer meiner Vorgängerinnen, die schon die ganze Zeit auf eine Ausschreibung gelauert hatte. Und nun soll sie diese tatsächlich bekommen, weil ich mich eingesetzt habe…

Versteht mich nicht falsch! Ich freue mich, dass wir jetzt endlich unser Problem um die Minderbesetzung im Fach Englisch dauerhaft lösen können und ich freue mich auch, dass das lange Warten meiner Vorgängerin nun doch „Früchte trägt“, aber ich bin unendlich enttäuscht über diese Politik. Jahrelang weigert sich das Schulamt, irgendjemanden bei uns einzustellen. Nie war davon auch nur in einem Nebensatz die Rede. Und dann nehme ich alle Joker in die Hand, um mir die Stelle zu sichern, mache mir wochenlang Arbeit damit, renne allen möglichen Leuten hinterher und was bekomme ich dafür? Ne kühle Absage an meinem Geburtstag und jetzt noch den Tritt in den Allerwärtesten hinterher. Danke, liebes Schulamt, dass du so fair handelst.

Ein Fünkchen Hoffnung bleibt, dass zum Halbjahr auch noch eine Stelle an meiner Schule für Englisch und Deutsch ausgeschrieben wird – also für mich. Deutsch brauchen wir nämlich noch immer dringend und noch eine Englischkraft schadet auf keinen Fall. Aber groß ist sie nicht mehr.
Vielleicht wartet dafür eine andere schöne Schule auf mich. Ich werde es sehen, wenn die neuen Ausschreibungen draußen sind und ich mich nach der Prüfung auch richtig bewerben kann. So lange versuche ich alles mit Fassung zu tragen und mich auf meine Prüfung zu konzentrieren. Die Enttäuschung schwindet jedoch nicht so schnell…

Das Danach

Ich weiß, dass ich thematisch in meinem Blog gerade abweiche, aber ohne Schule gibt es auch keine großen Neuigkeiten aus der Schule.

Nachdem ich gerade die heute-Nachrichten auf ZDF verfolgt habe, steigt in mir wieder diese Wut und Traurigkeit hoch, wie ich sie schon seit einigen Tagen fühle. Nach dem Hochwasser ist offensichtlich nicht vor dem Hochwasser. Die Solidarität nimmt ab – zumindest zwischen den Städten und Orten, die betroffen sind. Die Aufräumarbeiten sind in vollem Gang und auch an unserer Schule haben sich heute einige Kollegen eingetroffen, um die Schule aufzuräumen, um ab Montag den Unterrichtsbetrieb wieder zu sichern. Schade war, dass so viele Kollegen nicht gekommen sind, von denen ich weiß, dass sie nicht vom Hochwasser betroffen sind und dass sie problemlos hätten kommen können. Aber die werden schon ihre Gründe haben. Und dass ich als einzige von uns drei Referendaren da war, wird mir wohl außer meines Gewissens auch keiner danken.

Was mich aber viel trauriger und gleichzeitig wütender macht, sind die Vorwürfe aus umliegenden Orten, die man sich anhören muss. Ständig wird gesagt, dass wir alle egoistisch wären, weil unser Ort vor den größten Katastrophen gesichert wurde und andere Orte angeblich nur deswegen absaufen würden. Wir würden uns mit Absicht querstellen, diesen Orten zu helfen, nur damit es uns gut geht. Und wir haben einen unserer Ortsteile mit Absicht geopfert, damit es den anderen gut geht. (Letzteres mag sogar stimmen, denn hätten wir diesen Stadtteil nicht „geopfert“, dann wären die Ausmaße der Katastrophe hier nicht denkbar gewesen – Wasser aus allen Gullis und keine ordentliche Abwasserversorgung mehr.) Dennoch finde ich es unmöglich in Zeiten wie diesen, in denen es Orten wie Aken, Fischbeck, Wust usw. noch immer wahnsinnig schlecht geht, in denen noch immer gekämpft werden muss, dass nicht noch mehr Wasser in die Orte läuft, die Gemeinschaftshilfe in Frage zu stellen. Es wurden Fahrgemeinschaften gebildet, um auch den umliegenden Orten zu helfen, es wurden viele Kilometer gefahren, und dennoch hören wir diese Vorwürfe. Zumal gerade wir zivilen Helfer gar nichts gegen die Entscheidungen von oben machen können.
Es macht mich einfach traurig, dass wir nicht weiter zusammenhalten und gemeinsam gegen die Flut kämpfen können.
Es macht mich noch trauriger, dass die Politik nicht immer den Überblick über die Gesamtsituation behalten und schnell die richtigen Entscheidungen treffen konnte. Doch das sind auch nur Menschen… Umso wichtiger ist der Zusammenhalt und keine Hetze auf Politik oder andere Orte.

Unfreiwillige Ferien

Dass Hochwasser furchtbar ist, habe ich in meinen letzten Posts bereits deutlich genug gemacht. Hier entspannt sich die Lage zwar, doch kann man in den Medien weiterhin schreckliche Bilder von überfluteten Dörfern, Feldern und Städten sehen, die mich einfach nur schockieren und sprachlos machen. Man möchte so gern helfen, auch wenn man schon viel geschuftet hat, doch im Moment ist es einfach nicht möglich.

Die Bewohner der evakuierten Stadtteile meiner Heimatstadt konnten heute fast alle wieder zurück in ihre Häuser und Wohnungen, doch an Aufräumen ist noch nicht zu denken. Das Wasser steht dort noch immer mindestens kniehoch… (Also kehren sie auch nicht wirklich zurück, doch können sie sich ein Bild von der Lage machen.)

Also sitze ich hier und gehe typischen Lehrertätigkeiten nach, während mein Berg an Arbeit langsam, aber sicher abgearbeitet ist. Einerseits eine gute Nachricht, andererseits fühle ich mich doch blöd. Die ganze Woche hat die Schule geschlossen und spätestens morgen Vormittag werde ich alles erledigt und auch meine Wohnung blitzeblank geputzt haben. Aufgrund des starken Drucks, der noch immer auf den Deichen lastet, können auch keine Sandsäcke weggeschafft werden.

Was mache ich also ab morgen? Wahrscheinlich Ferien… Donnerstagvormittag treffen wir uns noch einmal in der Schule und räumen dort den Keller, die Turnhalle und das untere Stockwerk wieder ein. Ansonsten haben wir keine Aufgabe. Es macht auch keinen Sinn, schon den Unterricht für die nächsten Wochen zu planen, weil noch so viel Ungewissheit herrscht. Und in Englisch wird es eh unspektakulär die nächsten Stunden, weil ich noch immer die Klassenarbeit zurückgeben und ein Diktat schreiben muss. Hmpf… einfach unbefriedigend.

Ich hoffe, dass zum Wochenende doch schon mehr getan werden kann und das Wasser weiter abläuft. Dann kann man auch endlich wieder tätig werden. Ich fühle mich einfach falsch dabei, hier Ferien zu machen, wenn andere gerade eine große Katastrophe durchstehen müssen. Oder bin ich zu sehr Gutmensch? Alle Kollegen reden auf mich ein, dass ich schon genug getan hätte und mich einfach mal entspannen soll. Und die Schüler freuen sich wahrscheinlich auch riesig über die schulfreie Zeit, sofern sie nicht selbst betroffen sind…

Eine chaotische Woche steht bevor…

Nach einem Wochenende voller Sand schippen, Sandsäcke tragen, Bangen und Hoffen steht uns jetzt eine nicht minder anstrengende und ungewisse Woche bevor. Heute Mittag erreichte die Elbe in unserem Ort den Höchststand und hält seitdem konstant den Pegel. Es könnte sogar von leichter Abnahme gesprochen werden, doch sind die Messungen derzeit widersprüchlich und nicht vertrauenswürdig. Dennoch ist von Entwarnung noch lange nicht die Rede! Über 4-5 Tage wird weiterhin dieser enorme Druck auf den Deichen lasten und wir müssen weiter hoffen und dafür kämpfen, dass die Deiche nicht brechen.

Viele Stadtteile wurden schon vorsorglich geräumt, teilweise zwangsevakuiert. Die größte Sorge ist noch das Umspannwerk, das auf keinen Fall betroffen sein darf. Nicht nur würde dann die Stromversorgung im Norden der Stadt zusammenbrechen, sondern könnte auch nicht mehr abgepumpt werden, was bedeutet, dass in der gesamten Stadt das Grundwasser nach oben drücken würde.
Auch scheinen nicht alle Sandsackbarrieren noch lange standzuhalten.

Alle Schulen sind bis einschließlich Mittwoch geschlossen – in den Grund- und Förderschulen ist die Betreuung der Schüler jedoch gesichert.
Tja, und in meine Schule müssen alle Lehrer kommen, denen es möglich ist. Unser Keller ist wohl schon vollgelaufen, aber auch teilweise wieder leer gepumpt worden. Das Wasser kommt an der Kreuzung nebenan schon aus den Gullis – das Grundwasser drückt also mit enormer Gewalt.

Ich hoffe, dass unsere älteren Schüler die schulfreien Tage nutzen, um zu helfen und nicht nur, um die neuesten Computerspiele weiterzuspielen. Ich befürchte bei dem Großteil aber Letzteres. :/
Ich werde morgen jedenfalls zur Schule fahren (obwohl Seminartag ist und ich von der Schule freigestellt wäre) und mir die Lage ansehen. Wenn ich dort nicht helfen kann, dann fahr ich wieder an eine andere Stelle, an der Helfer gebraucht werden. Noch ist es nicht durchgestanden, aber ich hoffe, dass wir es möglichst unbeschadet schaffen.

Ich danke euch allen für das Daumendrücken!

PS: Mein Unterrichtsbesuch am Freitag fällt auf jeden Fall aus. Ich habe das Konzept also völlig umsonst geschrieben… Ich hoffe jedoch, dass meine liebe Ref-Kollegin diesen Freitag ihre Prüfung durchführen kann und sie aufgrund der prekären Lage nicht noch einmal verschoben werden muss. 😦

Ich hasse Warten…

… Warten auf eindeutige Aussagen dazu, ob morgen Schule ist oder nicht, ob wir morgen Strom haben oder nicht…
… Warten auf eindeutige Aussagen dazu, was am Montag passiert… und überhaupt die nächsten Tage…

Am Wochenende (Sonntag) wird der Wasserhöchststand erreicht und keiner weiß, ob das Wasser bis zur Schule kommen wird oder nicht. Fest steht, dass da eine übervolle Elbe mit einer übervollen Saale und einer gut gefüllten Mulde zusammenfließen und sich hier in der Nähe vereinen. Fest steht auch, dass das Wasser schon von unten drückt und es langsam aus den Gullis kommt.
Ich hab Angst. Und man kann nichts gegen all das tun.
Und ich bin wahnsinnig erschrocken von den Bildern, die durchs Internet und das Fernsehen kursieren.
Und trotzdem habe ich bei Facebook das Gefühl, dass es kaum jemanden interessiert und das Leben normal weitergeht. Muss es ja auch, aber ist nicht etwas mehr Anteilnahme angebracht? Oder leiden alle heimlich mit?

Wieder heißt es also Warten und gespannt darauf sein, ob wie morgen Unterricht machen oder nicht…